Melina Fabisch bleibt beim HSV

11.07.2025

Linkshänderin Melina Fabisch, die beim HSV im rechten Rückraum eingesetzt wird, stammt gebürtig aus Hagen. Neun Jahre spielte sie für den ASC 09 Dortmund und heuerte 2013 zunächst noch mit Zweifachspielrecht bei Bayer Leverkusen an, ehe sie 2015 zum TVB Wuppertal ging. Seit 2020 steht sie im Kader des HSV Solingen-Gräfrath. Im Januar 2023 wechselte Melina auf Leihbasis in die italienische 1. Liga, um dem A.S.D Teramo im Abstiegskampf zu helfen. Gleichzeitig konnte sie sich den Wunsch, im Ausland Handball zu spielen, erfüllen. Nach ihrem Engagement in Italien spielte sie in der Saison 2023/24 für den griechischen Erstligisten AEK Athen, wo sie für ein weiteres Jahr auf Leihbasis ihren Traum vom Handball im Ausland weiterleben konnte. In der vergangenen Saison kehrte sie zum HSV Solingen-Gräfrath zurück und zeigte direkt, wie wertvoll sie für uns ist. 

Jonas Schlender Cheftrainer: “Wir sind sehr froh, dass Melina auch weiterhin ein Teil des Teams vom HSV sein wird! In wirklich guten Gesprächen konnten wir mit Melina ein System finden, indem wir ihr neben Job, Studium und Bundesligahandball auch Zeiten für Kraft- und Athletiktraining schaffen. Neben ihren sportlichen Qualitäten kann Melina mit ihrer Erfahrung ebenfalls dabei unterstützen, dass sich das junge Team nächste Saison optimal entwickeln kann.”

Stefan Bögel Geschäftsführer: “Ich freue mich, dass wir weiterhin auf die Erfahrung von Melina setzen können. Sie hat in der abgelaufenen Saison gezeigt, wie wichtig ihre Erfahrung für unser Spiel ist. Auch abseits des Feldes ist Melina jemand, auf den sich der HSV verlassen kann.”

Melina Fabisch: “Ich freue mich sehr, auch in der kommenden Saison Teil des HSV zu sein. Jonas und ich haben gemeinsam eine Lösung gefunden, mit der ich Beruf, Studium und Bundesliga-Handball gut miteinander vereinbaren kann. Meine Rolle im Team hat sich im Laufe der Zeit verändert, aber gerade deshalb ist es mir wichtig, meine Erfahrung einzubringen und unsere junge Mannschaft bestmöglich zu unterstützen – auf und neben dem Feld.“

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